Ersten Erkenntnissen zufolge musste ein Fahrzeug abrupt abbremsen, vermutlich weil Wildtiere die Fahrbahn kreuzten. In der Folge kam es zu einem Auffahrunfall, bei dem glücklicherweise niemand verletzt wurde.

Unter der Leitung von Kommandant Hannes Bußjäger waren 19 Einsatzkräfte vor Ort. Die Feuerwehr versorgte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Beteiligten, sicherte die Unfallstelle ab und sperrte die M25 während der polizeilichen Unfallaufnahme vollständig. Zudem wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen und die Fahrbahn im Anschluss wieder freigeräumt. Nach rund 45 Minuten war der Einsatz beendet und die Kräfte konnten wieder einrücken.
Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie schnell insbesondere in den frühen Morgenstunden auf den Straßen des Landkreises München Gefahr durch Wildwechsel entstehen kann. Die Feuerwehr erinnert daran, in den Herbst- und Wintermonaten besonders aufmerksam zu fahren – vor allem auf den Strecken rund um Grasbrunn, Neukeferloh und Möschenfeld, wo sich derartige Situationen immer wieder ereignen.

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