Freie Wähler (FWG) Grasbrunn nominieren Kandidaten für den Gemeinderat 2026

Mit einem breit aufgestellten Team geht die FWG Grasbrunn in die Kommunalwahl 2026.
Frei Wähler (FWG) Grasbrunn nominieren Kandidaten für den Gemeinderat 2026

Jetzt hat die FWG ihre Gemeinderatsliste für die Kommunalwahl am 8. März 2026 vollständig nominiert. Mit 20 Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Gemeindeteilen will die FWG Grasbrunn, Harthausen und Neukeferloh vertreten.
Die Liste vereint engagierte Bürgerinnen und Bürger unterschiedlicher Alters- und Berufsgruppen und reicht von 19 bis 75 Jahren. Vertreten sind Schülerinnen und Rentner ebenso wie Handwerker, Landwirte, Selbständige, Führungskräfte und Unternehmer, die sich vielfach seit Jahren ehrenamtlich in Vereinen und Institutionen engagieren.

FWG-Vorstand Johannes Seitner betonte nach der Aufstellungsversammlung, dass die Herausforderungen der kommenden Jahre nur mit starkem Zusammenhalt, fachlicher Kompetenz und jugendlicher Dynamik zu bewältigen seien. Genau dafür stehe die nun verabschiedete Gemeinderatsliste ebenso wie das Wahlprogramm, das in den kommenden Monaten im direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter konkretisiert werden soll.

Ein besonderes Novum in diesem Jahr war die Durchführung einer zweiten Aufstellungsversammlung. Nachdem sich nach der ersten Versammlung Mitte November weitere Interessierte gemeldet hatten, wurden zusätzliche Listenplätze neu vergeben. Mit Ralf Wagner findet sich dadurch auch wieder ein bekanntes Gesicht auf der FWG-Liste, der bereits von 2008 bis 2014 dem Gemeinderat angehörte.

An der Spitze der Liste stehen mit Johannes Bußjäger, Johannes Seitner, Gabriele Segenschmid und Wolfgang Kainz-Huber langjährig erfahrene Gemeinderäte. Gleichzeitig setzt die FWG bewusst auf neue Impulse, etwa mit Désirée Brunner, die mit 19 Jahren die jüngste Kandidatin ist.
Weitere jüngere Bewerber wie Hans Keller jun., Lorenz Göpfert und Andreas Wagner sollen insbesondere auch die Belange des Ortsteils Harthausen vertreten.

Inhaltlich will die FWG ihren sachpolitischen Kurs fortsetzen, gleichzeitig aber die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern deutlich intensivieren. Der direkte Dialog soll über verschiedene Kanäle geführt werden und nicht nur vor der Wahl stattfinden.
Als Beispiel für Verbesserungsbedarf nennt die FWG die Diskussion um den geplanten Standort der Geothermie-Energiezentrale in Neukeferloh-Nord, bei der sich viele Anwohner nicht ausreichend eingebunden fühlten. Mit einem FWG-Bürgermeister und einer starken FWG-Fraktion, so Seitner, solle künftig frühzeitiger, transparenter und unter Beteiligung der Betroffenen entschieden werden.

Thematische Schwerpunkte der FWG bleiben eine nachhaltige Energiepolitik, moderne Mobilitätskonzepte, lebenswerte Ortskerne, eine digitale und bürgernahe Verwaltung sowie die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. In den kommenden Monaten sind dazu Informationsveranstaltungen in allen Ortsteilen geplant, bei denen sich auch die Kandidatinnen und Kandidaten persönlich vorstellen werden.

FWG-Kandidatenliste zur Gemeinderatswahl 2026

  1. Johannes Bußjäger
  2. Johannes Seitner
  3. Gabriele Segenschmid
  4. Wolfgang Kainz-Huber
  5. Johann Keller jun.
  6. Désirée Brunner
  7. Lysander Unfug
  8. Nicolé Brunner
  9. Ralf Wagner
  10. Sebastian Brunner
  11. Philipp Kainz-Huber
  12. Martin Malz
  13. Lorenz Göpfert
  14. Bettina Blattner
  15. Andreas Wagner
  16. Ludwig Faltermeier
  17. Peter Walczuch
  18. Lukas Riedhofer
  19. Georg Wagner sen.
  20. Otto Fritz
    Ersatzkandidat: Richard Schmidpeter

Beitragsfoto v.l.n.r.: Richard Schmidpeter, Wolfgang Kainz-Huber, Ludwig Faltermeier, Sebastian Brunner, Ralf Wagner, Johannes Bußjäger, Georg Wagner sen., Gabriele Segenschmid, Johann Keller jun., Johannes Seitner, Martin Malz, Lorenz Göpfert, Lysander Unfug, Bettina Blattner, Philipp Kainz-Huber und Otto Fritz

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