Pferdemist sorgt für Ärger – Gemeindeverwaltung findet LösungApril April 

In den letzten Monaten häuften sich Beschwerden von Bürgern über Pferdemist auf Gehwegen und Straßen in der Gemeinde Grasbrunn.
Pferdemist sorgt für Ärger - Gemeindeverwaltung findet Lösung

Besonders in stark frequentierten Bereichen führte dies zu Ärgernissen. Bereits in der Februar-Ausgabe der Grasbrunner Nachrichten wurde das Thema aufgegriffen, verbunden mit einem Appell an alle Pferdehalter, die Hinterlassenschaften ihrer Tiere zu beseitigen.

Pferdemist sorgt für Ärger - Gemeindeverwaltung findet Lösung
Impressionsbild Amselstraße

Während es für Hundebesitzer selbstverständlich ist, die Hinterlassenschaften ihrer Tiere zu entfernen, scheint diese Verpflichtung bei Pferdehaltern weniger bewusst zu sein. Die Gemeinde ruft daher alle Pferdebesitzer auf, Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer zu nehmen und die Hinterlassenschaften ihrer Tiere auf Straßen, Gehwegen und öffentlichen Flächen zu beseitigen. Dies gilt auch für Esel, Alpakas oder andere größere Tiere, die in der Region unterwegs sind.

Um das Problem gezielt anzugehen, hat die Gemeindeverwaltung beschlossen, an besonders betroffenen Stellen Hinweisschilder aufzustellen. Diese sollen Pferdehalter und Reiter daran erinnern, die Hinterlassenschaften ihrer Tiere zu beseitigen. Zusätzlich werden an diesen Standorten spezielle Tütenspender und Schaufeln bereitgestellt, um die Entsorgung zu erleichtern.
Tüten zu je 10 Stück können außerdem an den Wertstoffhöfen für 3 Euro erworben werden.

Standorte der Tütenspender:

Möschenfeld: Waldeingang Richtung Neukeferloh

Harthauser Weg: Alter Sportplatz Grasbrunn

Grasbrunn Mitte: St.-Ulrich-PlatzPferdemist sorgt für Ärger - Gemeindeverwaltung findet Lösung

Harthausen: Ortsausgang Zornedinger Straße

Neukeferloh: Waldeingang Haftstraßl/Ecke Alter Postweg

Ecke Schwabener Weg/Zum Friedhof (Christbaumwiese)

Harthausen: Ende Kirchweg Richtung Wald nach Grasbrunn folgt in der kommenden Woche

Übersicht der Tütenspender auf OpenStreetMaps:

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Die Gemeinde bedankt sich bei allen Tierhaltern, die bereits vorbildlich handeln, und hofft, dass die neuen Maßnahmen zu einer Verbesserung der Situation beitragen. Durch gegenseitige Rücksichtnahme kann das Zusammenleben aller Bürger harmonisch gestaltet werden.

Und natürlich wollten wir unser Leser zum 1. April 2025 mit diesem Beitrag nur „veräppeln“. 😉

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