Über 30 Einsatzkräfte mit acht Einsatzfahrzeugen waren unterwegs, unterstützt von zwei privaten Fahrzeugen zur zusätzlichen Absicherung – eines davon von Feuerwehrkommandant Hannes Bußjäger, ein weiteres von Karl Graschberger. In diesem Jahr lag der Fokus besonders auf der Absicherung der Seitenstraßen, um den Anforderungen des Terrorschutzes gerecht zu werden – eine organisatorische Herausforderung, die die Wehr mit Umsicht und Routine meisterte.

Auch die tierische Unterstützung durfte nicht fehlen: In Grasbrunn führte Maximilian Bußjäger den Zug auf dem Pferd Isaria, während in Neukeferloh Ursula Bußjäger mit Rubina für authentische St.-Martins-Atmosphäre sorgte.

Die Feuerwehr zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der beiden Veranstaltungen – friedlich, stimmungsvoll und bestens gesichert. So konnte der Abend ganz im Sinne des Heiligen Martin verlaufen: mit Licht, Gemeinschaft und einem guten Gefühl der Sicherheit.


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