Einsatz der Feuerwehr Grasbrunn bei Verkehrsunfall an der B471

Am 30.07.2025 kam es auf der St 2079 auf Höhe des Kreisverkehrs zur B471 zu einem Verkehrsunfall – die Feuerwehr Grasbrunn war binnen Minuten im Einsatz.
Einsatz der Feuerwehr Grasbrunn bei Verkehrsunfall an der B471

Gegen 21:00 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Grasbrunn gemeinsam mit der Feuerwehr Putzbrunn zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Schon zwei Minuten nach Alarmierung rückten drei Einsatzfahrzeuge mit insgesamt 25 Einsatzkräften unter der Einsatzleitung von Kommandant Hannes Bußjäger zur Unfallstelle aus.

Vor Ort fanden die Einsatzkräfte ein Fahrzeug vor, das offenbar bei überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen war. Das Auto durchbrach ein Verkehrszeichen und kam rund 20 Meter weiter in einem angrenzenden Acker zum Stehen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Die Feuerwehr Grasbrunn übernahm umgehend die Erstversorgung des Fahrers, leuchtete die Unfallstelle aus und sicherte den Verkehrsbereich ab. In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst und der Polizei konnte der Einsatz zügig abgearbeitet werden. Nach rund 20 Minuten rückten die Einsatzkräfte wieder ein.

In einem Gespräch mit Grasbrunn Aktuell betonte Kommandant Bußjäger: „Die gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Putzbrunn und das schnelle Eingreifen unserer Mannschaft haben erneut gezeigt, wie wichtig eine gut funktionierende Feuerwehrstruktur für den Ernstfall ist.“

Bereits in der Vergangenheit war die St 2079 auf Höhe des Kreisverkehrs B471 Schauplatz mehrerer Unfälle – zuletzt berichteten wir im Frühjahr über einen ähnlichen Vorfall, ebenfalls ausgelöst durch nicht angepasste Geschwindigkeit. Die Gemeinde prüft derzeit gemeinsam mit Polizei und Straßenbauamt mögliche Maßnahmen zur weiteren Absicherung des Streckenabschnitts, etwa durch bessere Beschilderung oder zusätzliche Fahrbahnmarkierungen.

Die Feuerwehr Grasbrunn war zuletzt auch bei anderen Verkehrseinsätzen gefordert – etwa bei der Großübung zur Katastrophenvorsorge in Keferloh oder bei einem Gefahrgut-Vorfall in der Nähe der M25.

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