Halloween in Grasbrunn

Halloween Kürbisse

Heute ist Halloween. Auch in Grasbrunn. Es sind zwar weniger Häuser als in den Jahren zuvor dekoriert, aber viele Kinder möchten trotzdem im kleinen Kreis feiern.
In den letzten Wochen wurde viel darüber diskutiert, ob es in Zeiten von Corona sinnvoll ist, mit den Kindern von Haus zu Haus zu gehen, um Süßigkeiten zu sammeln.
Viele Eltern machen sich Sorgen, dass das Virus durch die gesammelten Dinge Übertagen werden kann.
Kinder sollten aus hygienischen Gründen auch keine unverpackten, selbstgebackenen Muffins, Kuchen oder Kekse annehmen.

Gestern hat sich nun auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zu Wort gemeldet und zur Zurückhaltung gemahnt.
Außerdem bittet er darum, auf Gruselpartys zu verzichten.
Das gelte auch für die üblichen Kinder-Späße an den Haustüren der Nachbarn:
“Bitte bleiben Sie in diesem Jahr mit Ihren Kindern daheim.” Herrmann appelliert an die Eltern: “Ein beliebtes Spiel bei Kindern ist es, an Halloween gemeinsam von Tür zu Tür zu ziehen, bei den Nachbarn zu klingeln und Süßigkeiten einzufordern. Besonders mit Blick auf die Infektionsgefahr für ältere Leute bitte ich sehr darum, diesen Spaß in diesem Jahr ausnahmsweise bleiben zu lassen. Wir müssen alles daran setzen, Infektionsschutzketten zu durchbrechen und keine neuen aufzubauen”, sagte Herrmann.

Das Feiern auf öffentlichen Plätzen und Straßen ist nach den derzeitigen Vorschriften der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung generell untersagt.

In Gebieten mit einer 7-Tages-Inzidenz über 35 ist der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum auf höchstens zehn Personen beschränkt.
In Gebieten ab einer 7-Tages-Inzidenz über 50 ist der der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum auf maximal fünf Personen begrenzt.

Die Maßnahmen gelten jeweils in den betroffenen Landkreisen beziehungsweise kreisfreien Städten.

Quelle: Corona Katastrophenschutz Bayern

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